Einträge 2012

Fotokurse für Kinder und Jugendliche

Mit dem Spürsinn von Sherlock Holmes und unter der Leitung von Naturfotografin Dagmar Derbort begaben sich je 12 Kinder und Jugendliche im September auf Fotopirsch. Es wurden viele schöne Natursujets aufgespürt und festgehalten. Wir gratulieren den Nachwuchstalenten!

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Tag der Naturschutzzentren

Rund 100 Kinder aus fünf verschiedenen Kindergarten- und Schulklassen aus Willisau, Wauwil, Hergiswil und Ettiswil fanden sich vergangene Woche aus einem besonderen Anlass im Naturlehrgebiet ein: Die Theatertruppe Doktoreisenbarth aus Bern war im Buchenwald zu Gast. Für einmal nahmen die kleinen Theatergäste nicht auf Stühlen, sondern auf einem Teppich auf dem Waldboden Platz. Mit den beiden liebenswürdigen Waldschraten Mimi und Lolo, dem Holzwurm Dödö sowie dem alten Baumstumpf Schrümpf erlebten sie eine verspielte Stunde. Akrobatik, Musik, Seifenblasen und die einzigartige Waldsprache der Figuren zogen Kinder und Lehrpersonen in ihren Bann. Jenen Kindern, die selber im Stück mitspielen durften, wird der Zauberwald wohl besonders gut in Erinnerung bleiben.

 

Rotarier im Naturlehrgebiet im Einsatz

Heute haben 24 Rotarier freiwillig im Naturlehrgebiet geschaufelt, gemauert und gemäht. Nach einer leckeren Stärkung die von den Jung-Rotarier vorbereitet wurde, gingen die gut gelaunten Rotarier und Rotarierinnen in drei Gruppen ans Werk im Naturlehrgebiet. Einen ganzen Nachmittag wurde hart gearbeitet, gelacht und Spässe gemacht. Innert kurzer Zeit wurde eine Trockensteinmauer fertig gebaut, Wiesen entbuscht und gemäht sowie mit vereinten Kräften auf dem Kiesgrubenweg einen Wegabschnitt erneuert. Beim abschliessenden Apéro waren sich alle einig: Der Arbeitseinsatz für einen guten Zweck hat Spass gemacht!

 

Doktoreisenbarth im Naturlehrgebiet

Rund 100 Kinder aus fünf verschiedenen Kindergarten- und Schulklassen aus Willisau, Wauwil, Hergiswil und Ettiswil fanden sich vergangene Woche aus einem besonderen Anlass im Naturlehrgebiet ein: Die Theatertruppe Doktoreisenbarth aus Bern war im Buchenwald zu Gast. Für einmal nahmen die kleinen Theatergäste nicht auf Stühlen, sondern auf einem Teppich auf dem Waldboden Platz. Mit den beiden liebenswürdigen Waldschraten Mimi und Lolo, dem Holzwurm Dödö sowie dem alten Baumstumpf Schrümpf erlebten sie eine verspielte Stunde. Akrobatik, Musik, Seifenblasen und die einzigartige Waldsprache der Figuren zogen Kinder und Lehrpersonen in ihren Bann. Jenen Kindern, die selber im Stück mitspielen durften, wird der Zauberwald wohl besonders gut in Erinnerung bleiben.

 

 

Allerhand im Gwonderland: Landart im Naturlehrgebiet

Zum zweiten Mal nach 2010 konnten wir mit den Museen der Region zusammenspannen und gemeinsam einen Tag der offenen Türen veranstalten. Wir nahmen uns zum Ziel, den Besucherinnen das Thema Landart näher zu bringen. Dafür luden wir den Landartkünstler Niklas Göth ein. Er formte zusammen mit Familien im Buchenwald so manches Fabelwesen. Schon eine Woche früher waren die Schüler der 2. Sek a aus Schötz im Gebiet aktiv und formten verschiedene Naturkunstwerke, die nun betrachtet werden konnten. Das Naturlehrgebiet zeigte mit dem Regenwurm ein Tier, das im Boden Landart-Spuren hinterlässt.

Der Anlass war über den ganzen Tag hinweg gut besucht. Vor, während und nach dem Mittag konnte man sich mit Gemüse-Spiessli ,Würsten sowie Kaffee und Kuchen verpflegen. Herzlichen Dank an Denise und Erna für den Einsatz.

Wir möchten uns bei allen Helfern und Besuchern für den schönen Tag bedanken! Impressionen von unserer Fotografin Dagmar Derbort:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Essbare Wildpflanzen kennen gelernt und degustiert

Bei leichtem Regen und Donnergrollen von Willisau her hatten wir mit höchstens 10 Personen gerechnet....doch waren es schlussendlich 24 Erwachsene und 6 Kinder, die sich, wasserfest eingekleidet, zur Frühlings-Wildkräutertour einfanden. Auf einem Rundgang in den Auenwald stellte Evi Tschopp den TeilnehmerInnen einige besonders feine essbare Wildpflanzen vor, vergass dabei aber nicht, ihnen die Vorzüge von Allerweltspflanzen wie z.B. dem Löwenzahn näher zu bringen. Zum Abschluss der Exkursion versammelten sich alle um den Büchertisch und das liebevoll vorbereitete Buffet mit Kräuterquark, Bärlauchbutter, Schlüsselblumentee und Löwenzahnkapern. Herzlichen Dank, Evi!

Evi Tschopp führt auch private Wildkräuterwanderungen durch. Infos unter  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 


Empfehlenswerte Bücher zu essbaren Wildpflanzen:

Fleischhauer, S. G., Guthmann, J.; Spiegelberger R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag. ISBN: 3-03800-335-2
Grundlegende botanische Angaben zu jeder der 200 Pflanzen, wichtigste Erkennungsmerkmale, Erntezeit der Wildpflanzen und Verwendungsart. Keine Rezepte. 

Bissegger, M. :meine wilde Pflanzenküche (2011):
Bestimmen, Sammeln und Kochen von Wildpflanzen. AT Verlag, Aarau und München
320 Seiten, über 400 Farbfotos.
ISBN: 978-3-03800-552-0 
Mehr als 60 Pflanzen werden beschrieben und in Bildern vorgestellt. Ein Bestimmungs- und Kochbuch mit 130 einfach zu kochenden Rezepten. 

 

 

Junge Waldkäuzchen im Flimmerkasten

Seit einigen Wochen sind kleine Waldkäuzchen in einem Nistkasten im Turm. Per Videokamera können die kleinen flaumigen Käuzchen beobachtet werden. Gerne können Sie das anschauen kommen. Im Moment ist meist jemand von uns im Naturlehrgebiet (entweder im Turm oder draussen).

 

Tiere ganz nah...

Diese spannenden Tierportraits wurden uns von Markus Züger aus Altbüron zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank! Mit etwas Geduld und einem wachen Auge lässt sich bei uns allerhand beobachten. Bei solchen Bildern freue ich mich schon jetzt auf den nächsten Rundgang im Gebiet!



Ringelnatter

 


Ringelnattern können ausgezeichnet schwimmen und tauchen


Maus in Trockensteinmauer


Honigbiene


Rotkehlchen


Grasfrosch mit Wasserlinsen

 

Schon ein bisschen Frühling

Nachdem es doch noch richtig kalt wurde diesen Winter, fängt nun definitiv der Frühling an. Die Zeit der Frühblüher und der Grasfrösche ist angebrochen. Auch immer mehr Vögel kehren aus ihren Winterquartieren zurück und lassen ihren Reviergesang vernehmen. So konnte ich schon Star, Goldammer, Schwanzmeise und Zilpzalp beobachten.

Was jetzt schon im Naturlehrgebiet blüht:

Die Weidenkätzchen der Salweide (Salix caprea) sind
eine wichtige Bienenweide zeitig im Frühjahr - und
das nicht nur für Honigbienen...

Der Märzenbecher (Leucojum vernum) besitzt, wie viele
andere Frühblüher, eine Zwiebel. Die gespeicherte
Energie ermöglicht das frühe Wachstum. Ein typischer
Vertreter der Auen- und Laubmischwälder.

Der Tierlibaum oder Gelber Hartriegel (Cornus mas)
ist eigentlich der erste Strauch der blüht.

Der zweiblättrige Blaustern (Scilla bifolia) blüht bei
uns im Auenwald

Der Huflattich (Tussilago farfara) ist ein typischer           
Vertreter gestörter Flächen z.B. entlang von          
Wegen, auf Errosionsstellen und in Kiesgruben...

Das Schneeglöcklein (Galanthus nivalis) ist sehr
zeitig im Jahr anzutreffen. Wir kennen es von unseren
Gärten wo es oft mit dem Märzenbecher verwechselt
wird.

Das Buchwindröschen (Anemone nemorosa) überdauert
den Winter als unterirdisches Sprosssystem (Rhizom)
und nutzt als lichtbedürtige Art die Zeit vor dem
Laubaustrieb der Bäume aus.

 
 

Jahresbericht 2011 online

Der Jahresbericht 2011 ist online und kann unter dem Menu Download heruntergeladen werden. Er kann in ausgedruckter Form am Infoboard im Naturlehrgebiet gratis bezogen werden. Dieses Jahr waren die Druckmaschinen leider schneller als ihre Bediener denken konnten und deshalb ist der Jahresbericht 2011 für einmal farbig herausgekommen! Viel Spass beim Lesen...

 

Aufschaltung der neuen Homepage

Heute wurde die neue Homepage des Naturlehrgebiets aufgeschaltet. Wir hoffen, Sie finden sich zurecht!
Hier im Blog möchten wir sie über Gesehenes und Erlebtes im Gebiet am Laufenden halten.
Also bis bald wieder!

 

Nur ein bisschen Winter

Im Naturlehrgebiet ist der Winter noch nicht so wirklich angekommen.
Hier ein paar Impressionen: