Auf Wegen und Stegen unterwegs

Das Naturlehrgebiet hat zwar kein Besucherzentrum oder eine ständige Ausstellung, dafür bietet es privaten Besuchern auf den verschlungenen Wegen im Gebiet umso mehr Abwechslung.


Die Infrastruktur ist einfach, aber zweckmässig: Ein teilweise Kinderwagen- und Rollstuhlgängiges Wegnetz, viele Sitzbänke, einige gedeckte Unterstände sowie Toiletten im Turm. Dazu eine Reihe von Erlebnis- und Infoposten, an denen Sie die Natur einmal etwas anders erleben können. Hier paar Beispiele:


Durchblicken
Beim Turm ermöglicht der Glasteich einen Blick in die Unterwasserwelt. Mithilfe von Tierkärtchen können Besucher ihre Beobachtungen anderen mitteilen. Wer sich dem Geschehen am Teich lieber unbemerkt nähert, probiert den neuen Hide beim Gucklochteich aus. Vielleicht legt eine Libelle ja gerade vor dem Guckloch ihre Eier ins Wasser ab? 


Spielerisch erkunden
Auf dem Barfusspfad am Hauptweg ist die Devise klar: Socken weg und fühlen bis in die Zehenspitzen! Wie ein Sandlaufkäfer genau aussieht, erfährt man erst, wenn das Puzzle bei der Sandfläche fertig zusammengesetzt ist. Und wie sieht es eigentlich im Inneren eines Asthaufens aus? Hineinkriechen erlaubt!

 

Beobachten aus der Froschperspektive



Wo sich die Erlebnisposten befinden, sehen Sie auf der Karte


Kiesabbau und Natur
Machen Sie einen Abstecher zur benachbarten aktiven Kiesgrube. Der Kiesgrubenweg gewährt Einblicke in die Vorgänge in einer genutzten Kiesgrube und führt zu naturnahen Lebensräumen, die durch den Kiesabbau entstehen. Entlang des Weges wurden vier Beobachtungsplätze erstellt, an denen Tafeln über die Themen Pflanzenbesiedlung, Kies als Rohstoff, Tiere im Wanderbiotop und Landschaftsgeschichte informieren.


Weitere Infos zu den Themenpfaden finden Sie unter Download.

 

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